AbstrakterYagharek


























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Ich bin erst 20 Jahre alt, habe aber als Kind Comics gelesen, was eher ungewöhnlich ist.
Weil sie immer so teuer waren, habe ich viel aus der Stadtbibliothek geliehen.
Ich bin mit Elfquest, Spirou, den Mangaveröffentlichungen bei Carlsen und co, Prinz Eisenherz aufgewachsen.
Viele Comics kannte ich nur vom Cover her.
Habe mittlerweile vieles davon nachholen können.
In meiner Heimatstadt hat es einen Comicladen gegeben, dadurch habe ich noch mehr Comics kennengelernt.
Mit 10 Jahren habe ich mir Comics Machen von scott mcloud zum Geburtstag gewünscht und als ich es dann bekommen habe, war ich sehr
fasziniert.
Leider ist meine Strichführung nicht sehr gut und ich habe einen leichten
Tremor.

Ich bin davon ausgegangen, dass ich niemals solche Comics zeichnen können werde, wie ich es mir wünsche.
Mir erschien das alles zu schwierig und aufwendig.
Ich habe früher immer mal Comics zu zeichnen versucht, die wurden grottig, aber waren eigentlich auch meinem Alter entsprechend.
Das war mir nicht so klar später und während der Pubertät habe ich das Interesse zwar nicht verloren, dachte aber, dass ich selbst mit Übung nichts reißen könnte.
Mittlerweile habe ich einen ganz neuen Elan entwickelt.
Auch das Linienproblem habe ich mithilfe der Technik gelöst^^.
Am Computer bekomme ich wesentlich organischere Linien hin.
Mit den Zeichenprogrammen hatte ich lange Zeit Probleme.
Krita laggt sehr stark, die Zeichnungen aus der kurzen Zeit, in der ich mit
Krita vorskizziert habe, sind sehr schlecht und ich brauchte zu lange dafür.

Mit mypaint geht es jetzt viel besser und

Ich finde es schade, dass Manga und Comics häufig als zwei getrennte
Gruppen wahrgenommen werden.
Außerdem finde ich es traurig, dass jüngere Leser keinen Zugang zu westlichen Comics mehr gefunden haben und dass selbst in Frankreich
mit Manga mehr verdient wird als mit bande dessinees.

Ich möchte die Grenzen mehr verwischen. Außerdem stehe ich auf die klassischen Heldenreisegeschichten, so simpel sie auch sind.

Das heißt ich will sowohl Éxperimente eingehen als auch ältere Stile wieder einfangen.

Ich spinne jetzt einmal herum, wie mein Traumcomic eventuell aussehen könnte
Stellt euch vor:
einen Comic in dem jedes Panel so detailliert ist wie ein Establishing Shot,solange Räumlichkeiten und Landschaften zu sehen sind

... der durch expressionistische Stilmittel und Linienführung, ein Gespür für alltägliche Dinge und passend gewählte Panelaufteilung den Leser die Handlung ganz anders wahrnehmen lässt

...der wechselt zwischen schnellem Pacing für die Handlung und langsamen
Pacing für Action und langsame Momente. Im US Comic haben sie häufig ein schnelleres Pacing als im Manga.
Die Actionszenen im Manga und auch mancher athmosphärischer Moment
haben mehr Zeit, ihre Wirkung zu entfalten wegen der höheren Seitenanzahl.

... ein wesentlich ausdifferenzierteres Charakterdesign als in vielen modernen Manga. Kein Samefacesyndrom, sondern viele verschiedene
Gesichter.

... einer ganz anderen Basis: Das ganze kommt nichtkommerziell ins Netz.
Keine Verlagsabhängigkeit, keine nervigen Comicevents wie bei DC und Marvel, keine Zielgruppenabhängigkeit und daher keine Themenbeschränkung.


Ob da wohl die Zeit reicht...? Ich würde sagen auf keinen Fall, aber vielleicht ja doch.

Ich bin hier sehr unsicher, ich glaube Überambitionierte scheitern besonders hart.
Muss aber nicht stimmen und deshalb mache ich weiter

Hahaha was für ein konfuser Text


Klassifizierung Nicht angegeben
Arbeitsgebiet Keine Angaben gemacht
Stilrichtungen Keine Angaben gemacht
Zeichenwerkzeuge Keine Angaben gemacht
Homepage www.toonsup.com/abstrakteryagharek
Lieblingszeichner
& Charaktere
Jean Giraud, Gustav Dore, Shotaro Ishinomori
Lieblingsbücher Perdido Street Station
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