Cartoon Hochbegabt

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Volkertoons - 24.06.09 02:18
Danke.
 
gloiman - 24.06.09 00:44
http://www.youtube.com/watch?v=nn24dxXZeJA

Youtube weiß alles.
Die andere Episoden sind auch sehr zu empfehlen.
 
Volkertoons - 23.06.09 22:59
Musste er nicht mit dem Schwert nach Polen?

Hab ich in Wirklichkeit leider nicht gesehen, diese Doku. Aber hätte ich gern, denn das hört sich interessant an.
 
gloiman - 23.06.09 22:56
familienfreundlich? ich weiß nicht, ich erinnere mich an so eine unheimliche arte-pseudo-doku-reihe, in der amateuraufnahmen von einem kind mit telekinetischen fähigkeiten zu sehen waren. und am ende hat der seinen hund in den pool geworfen und musste in die berge auswandern oder so.
 
Volkertoons - 18.11.08 12:59
@maca: Richtig. Wichtig ist eine differenzierte Förderung aller nach ihren jeweiligen Fähigkeiten. Die Hochbegabtenproblematik kann man somit aber auch durchaus stellvertretend für das gesamte Schulbildungsproblem sehen, finde ich. Leider wird insgesamt bildungspolitisch nicht wirklich etwas unternommen, außer vielleicht Kleinigkeiten, die nach außen hin Prestige bringen.

Wie es um das öffentliche Bild der Hochbegabten bestellt ist, ist wirklich traurig. Was aber wohl daran liegt, dass eben gerade überspitzte Fälle das meiste Augnemerk auf sich ziehen. Leistungsdruck durch Eltern, die in ihren Kindern möglicherweise mehr sehen, als wirklich da ist, ist eine üble Sache. Dass diese Fälle synonym für das Phänomen Hochbegabung oder Begabung überhaupt stehen, ist nicht weniger übel. Denn bei Förderung von Hochbegabung geht es nicht um das Pushen von überdrehten Eltern, sondern um das Einrichten von Bildungschancen. Dies käme letzten Endes allen zugute.
 
toonsUp Mitglied - 17.11.08 18:24
Hier wird ja ganz schön heiß diskutiert. Aber ich muss zugeben, dass meine Kinder bei dem Anblick von PCs/Laptops sowie sonstiger Technik auch sehr hochbegabt sind und diese heiß begehrt sind. Die können sonst wie hoch stehen und sind doch scheinbar leicht erreichbar. Sie können also doch fliegen; insebsondere wenn man mal kurz nicht im Zimmer ist.

Mit dem Thema Hochbegabung habe ich mich noch nicht so viel beschäftigt. Es ist wirklich traurig, wenn Eltern ihre Träume durch ihre Kinder erfüllen wollen. Da gibt es ja auch bei den Promis so einige Beispiele.

Ich finde es generell traurig wie wichtig es ist, wo man geboren ist, da spielt die Hochbegabung keine Rolle. ALLE Kinder könnten es mit der richtigen Förderung weiter bringen.
 
HMercker - 17.11.08 14:38
Schön, endlich mal wieder ein paar volkertoons-cartoons!
 
Volkertoons - 17.11.08 14:16
@herve: Skepsis ist nie verkehrt. Allerdings beruht deine Erfahrung auf Fälle, in denen Eltern ihre Kinder für hochbegabt HALTEN, hier auch nur ein Beispiel aus nächster Nähe, der deiner Nichte. Unter solchen Psseudohochbegabungsfällen leidet aber nicht nur das Zwerchfell, sondern vor allem die tatsächlich hochbegabten Kinder. Es gibt anerkannte kinder- und jugendpsychologische Tests um besondere Begabung festzustellen. Die brauchbaren Tests unterscheiden sich von irgendwelchen Pseudotests dann auch dadurch, dass die Ergebnisse sehr differenziert sind und genaue Bereiche der Begabung angeben und nicht nur eine nichtssagende IQ-Nummer auswerfen.

Viele echte hochbegabte Kinder erleben eine wirklich problematische Kindheit. Zum einen stellen sie fest (sie selbst, nicht die Eltern), dass sie anders sind als ihre gleichaltrigen Mitschüler - und auch umgekehrt findet diese Feststellung statt. Hochbegabte geraten so schnell ins Außenseitertum. Nicht selten geschieht es dann auch, dass hochbegabte Kids sich absichtlich besonders blöd anstellen oder durch andere Kaspereien auffallen, weil sie Angst haben, sich zu outen. Zum anderen trägt jenes Hochbegabten-Klischee, welches ich gerade kritisiere, zu dieser Angst bei.

Was die armen Lehrer betrifft, so leiden sie eher unter jenen Eltern, die ihre Kinder unbegründet für etwas Besseres halten und ständig einen Affentanz aufführen. Nicht aber leiden sie unter den tatsächlich Hochbegabten. In diesem Zusammenhang ist ein weiteres Problem, dass angehende Lehrer bezüglich dieser Thematik überhaupt nicht ausgebildet werden. Es werden zwar im Nachhinein weiterbildende Lehrgänge angeboten, diese werden jedoch nur wenig wahrgenommen. Somit hat ein Lehrer das Problem a) tatsächlich hochbegabte Schüler von pseudohochbegabten zu unterscheiden und b) bei Erkennung von Begabung entsprechende Lernangebote zur Verfügung zu stellen. Denn nicht Sonderbehandlung, sondern differenzierter Lernstoff ist hier eine der Lösungen. In Grundschulen wird dies noch eher umgesetzt als in weiterführenden Schulen, was auch daran liegt, dass durch die engere Bindung an den Klassenlehrer Unterschiede zwischen den Schülern wahrgenommen und somit der entsprechende Bedarf befriedigt werden kann. An weiterführenden Schulen allerdings gibt es so manche Pädagogikkrüppel, die sich Lehrer schimpfen dürfen, dass nicht nur hochbegabte, sondern auch ganz "normale" Schüler unter deren Unfähigkeit leiden.

Es gibt viele Debatten über Defizite in der Bildung, das Thema Hochbegabung gehört dazu. Man kann das mit Hochbegabtenklischees genauso herunterspielen wie etwa mit Aussagen, Studenten machen sich ja eh nur nen lauen Lenz, die sollen mal schön Studiengebühren abdrücken, und wen das abschreckt, der hat sich selbst entlarvt. Mit solchen lustigen, aber kontraproduktiven Statements spielen wir nur denen in die Tasche, die unser Bildungsniveau immer mehr herunterschrauben.
 
boy - 17.11.08 14:05
Unser Familienflüsterer, grins.
 
herve - 17.11.08 13:25
@Volkertoons: Da brauche ich bloß zu sehen, wie meine Schwester mit ihrer ach-so-hochbegabten Tochter umgeht, dann weiß ich Bescheid. Vor allem kenne ich da auch den Hintergrund, dass sie es nie verarbeitet hat, überhaupt auf die Realschule zu kommen. Das Kind wurde dann erst mal auf das Gymnasium geschickt, denn es war ja "hochbegabt" (was überhaupt nicht den Tatsachen entspricht: meine Nichte mag zwar intelligent sein, aber nicht außergewöhnlich), dann stellte sich diese Lehranstalt doch als zu hoch für sie heraus und sie wechselte zur Realschule. Seitdem ist wenigstens das "Hochbegabt"-Geschwafel meiner Schwester verschwunden und das Kind hat wenigstens die Chance, sich normal zu entwickeln.

Und weißt du, was wirklich komisch ist? Bei sämtlichen Elternteilen, die mir erzählt haben, wie ach-so-hochbegabt ihr Sprößling doch sei, zeichnete sich in etwa das gleiche Bild ab: der Chef von meinem Freund hält seinen 14-jährigen Sohn für "hochbegabt", weil er selbständig mit der S-Bahn durch München fahren kann. Da sage ich dann nur noch "AUA"!!!

Vielleicht verstehst du jetzt, dass ich bei derartigen Behauptungen äußerst skeptisch reagiere.
 
toonsUp Mitglied - 17.11.08 13:15
Das Kind wird sicher mal Heizer im HOCHofen oder Förster auf 'nem HOCHsitz.
@Ernesto: Ich war zum Beispiel im Alter von nur 12 Monaten bereits 1 Jahr alt.
 
herve - 17.11.08 13:13
@ Ernesto:

Der war gut! *PRUST!!!
 
Volkertoons - 17.11.08 13:13
@herve: Da möchte ich doch gerne mal wissen, auf welche persönlichen Erfahrungen - nicht allgemeines Hörensagen - du das stützt ;o) Dass auch solche Fälle vorkommen, soll nicht bestritten werden, doch inwiefern eine Konzentration auf diesen Blickwinkel die tatsächlichen Relationen verzerrt, möchte ich einfach mal zu bedenken geben.
 
Ernesto - 17.11.08 13:10
Viele Hochbegabten werden nicht erkannt. Ich konnte schon mit 6 Monaten im Stehen pinkeln und keiner hat mich gefördert.
Geniale Kolorierung!
 
herve - 17.11.08 13:06
Na ja, bei der Häufigkeit, in der die angebliche "Hochbegabung" auftritt, sind Zweifel auch mehr als angebracht, vor allem dann, wenn die Mütter den Eindruck erwecken, als ob ihr Kind quasi als "Rächer der eigenen Unfähigkeit" aufzutreten hat. Mir tun da immer die Kiddies Leid, denn denen wird dadurch ihre unbeschwerte Kindheit genommen.
 
Volkertoons - 17.11.08 12:50
@herve: Das ist eine Seite der Medaille, deren Klischee die wahre Problematik von Hochbegabung immer schön ins Lächerliche zieht. Die Fälle tatsächlich hochbegabter Kinder, z. T. aus sozial schwachen Familien, die mangels Erkennung und Förderung in Haupt- und Sonderschulen enden - eben weil sie aufgrund von Unterforderung u. a. verhaltensauffällig werden und irgendwann nur noch blocken -, wird gerne nicht zur Kenntnis genommen oder als übertrieben abgewunken.
 
herve - 17.11.08 12:28
Wobei "hochbegabt" in der Regel das Synonym für "vorlaut" und "ungezogen" angesehen wird. Zumindest bei LehrerInnen, die sich mit den Über-Müttern der vermeintlich "hochbegabten" Kinder herumschlagen müssen. ;-)
 
 

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