Cartoon Industrie 4.0

Trumix - Industrie 4.0

 
WIKIPEDIA:
"Industrie 4.0 ist ein Begriff, der auf die Forschungsunion der deutschen Bundesregierung und ein gleichnamiges Projekt in der Hightech-Strategie der Bundesregierung zurückgeht, er bezeichnet ebenfalls eine Forschungsplattform.
Die industrielle Produktion soll mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden.
Technische Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme. Mit ihrer Hilfe soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich werden: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander.
Durch die Vernetzung soll es möglich werden, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern eine ganze Wertschöpfungskette zu optimieren. Das Netz soll zudem alle Phasen des Lebenszyklus des Produktes einschließen – von der Idee eines Produkts über die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling."

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Hammerman - 20.10.16 14:17
 
Miezel - 19.10.16 18:40
meine Befürchtung ist sowieso das uns die Maschinen irgendwann mal als zu minderwertig ausmustern werden
 
antonreiser (toonsUp Admin) - 19.10.16 13:47
Treffender Cartoon.
Wenn alles vernetzt ist und alles mit allem zusammenhängt, kommt irgendwas Klebriges raus.
 
Leichnam - 19.10.16 09:40
Es ist sicher ne Frage der Abwägung. Und dass sowas schon da ist und noch verstärkt kommt, ist auch klar - der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten.
Ich sehe keine akute Gefahr, dass nun deswegen Massenarbeitslosigkeit ausbricht, denn solche Anlagen brauchen auch Leute, die sich damit auskennen, Spezialisten und so. Wir gehen eben straff auf 2020 zu. Ich empfinde das als normal.
Die Lage aufm Arbeitsmarkt ist vor allem für junge Leute rosig wie nie, überall werden handringend Lehrlinge gesucht.
Scheiße ist es für alteingesessene Arbeiter, die plötzlich gehen müssen. Das ist klar. Das geht sehr ins Persönliche rein. Allerdings gehts wohl mehr in Richtung vollautomatische Fabrik. Da werden keine Leute rausgeschmissen, sondern es geht von Beginn an automatisch ab. Die Fabriken werden halt gleich von Anfang an so gebaut.
Karl Marx hat geschrieben: "Die persönliche Freiheit beginnt da, wo die Arbeit aufhört."

Habe mal von Stanislav Lem nen SF-Roman gelesen, wo die Menschheit glücklich war, LEBEN zu können. Die Arbeit verrichteten generell und weltweit Maschinen. ("Gast im Weltraum" hieß der Roman) Die Leuts waren da generell nur am plaudern, philosophieren und genießen, Tag für Tag. Wobei es viele ausgebildete Spezialisten gab, die mit der Technik vertraut waren, aber nur ab und an selten überwachten. Es gab ja auch Überwachungsmaschinen.
Die Gesellschaftsordnung schien mir Kommunismus zu sein, denn Geld gab es auch nicht. Der Mensch konnte sich nehmen, was er brauchte. Gab aber auch keine Raffzähne. Da war hohes Bewusstsein da. Keine Fettleibigen und so. Ein eigentlicher Idealzustand. Krieg war da ein Fremdwort.
 
Trumix - 19.10.16 09:19
@Leichnam: Vollkommen richtig. Das Ganze begrenzt sich leider nicht nur auf die "Buckeljobs".
Wen's interessiert. Die Sendung hier (ARD Mediathek) fand ich sehr interessant
 
Leichnam - 19.10.16 09:04
Also für richtig brutale Buckel-Jobs, die es ja leider gibt, ist das ne Alternative! Jeder weiß, dass es Arbeiten gibt, die den Mensch gesundheitlich und psychisch kaputt machen, Arbeitsplätze hin oder her. Für sowas ist die Technologie mehr als begrüßenswert.
 
Trumix - 19.10.16 08:38
@Spanossi: Danke für Dein Statement. Sehe ich ähnlich. Für mich stellt sich noch zusätzlich noch die Frage, wer dann am Ende die Produkte kaufen soll, wenn die Arbeitsplätze wegrationalisiert werden und somit der Lohn gefällt.
@PeterD: Interessante Maschine
 
Spanossi - 19.10.16 08:32
Ein interessantes Thema. Was soll ich auch anderes sagen, schließlich bestimmt es den Großteil meiner Zeit, da ich unter anderem auch solche Anlagen auslege.
Wie bei so vielen Dingen ist die Idee dahinter sicherlich nicht schlecht und zu einem, nicht unerheblichen, Teil sogar fremdgesteuert (höheres durchschnittliches Arbeitsalter, ständing steigende Leistungsanforderungen bei gleichzeitigen gesetzlichen Einschränkungen, usw. blablabla).
Die Gefahr ist aber definitiv groß, dass am Ende alle guten Vorsätze vergessen und einfach nur Arbeitsplätze vernichtet werden.
 
PeterD - 18.10.16 22:38
Bei Kishon gab es mal eine interessante Maschine: Sie pflanzt Kartoffeln, gießt sie, entfernt Unkrau, erntet die Kartoffeln, schält sie, kocht sie - und isst sie auf.
 
 

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