Comic Reise durch das Sternenmeer

AbstrakterYagharek - Reise durch das Sternenmeer

 
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Leichnam - 5 Tage, 0 Std.
Schlimm. Abstrakt wohl.
Ich überleg mir zukünftig auch, was Tipps und Tricks noch sollen ...
Man kann Stiftschwingern leider nicht hinter die Stirn gucken, aus der Ferne des Internets gleich gar nicht.
Er bettelte regelrecht um Feedback. Dann kommt das umfangreich. Und jede Unterhaltung ist zu Ende.
Vielleicht ist aber auch was passiert, Unfall oder so, Krankenhaus. Kann man ja auch nicht wissen. Dann ist das Schweigen verständlich.
 
PauerCmx (toonsUp Team) - 08.02.18 09:55
(Das war wohl entweder zuviel Text, oder er hat schlussendlich doch kein Feedback mehr gebraucht)
 
PauerCmx (toonsUp Team) - 22.01.18 19:56
Hier steckt mal sehr viel Herzblut drinnen, das kann man vorweg erkennen. Ich erinnere mich an die Skizzenseiten, die du hier hochgeladen hast. Ich hätte jetzt ein paar Anregungen, was man verbessern könnte:

Text: Die Größe und Form der Erzählerkästchen würde ich mir nochmal anschauen. Teilweise ragen sie rechts ins Bild, dann wieder nicht. Wäre da vielleicht auch ein Rand zur Abtrennung vom Bild sinnvoll?
Die Schriftgröße ist nicht wirklich angenehm beim Lesen, zumindest nicht in der Auflösung hier. Ebenso solltest du vielleicht den gesamten Text besser ausrichten, soll heißen, in den Sprechblasen alles mittig (Absatz) und nicht an den linken Rand gedrängt. Der Text sollte für eine bessere Optik der Form der Sprechblase folgen und umgekehrt. Teilweise sind die Sprechblasen deshalb auch etwas zu platt und oval. Die Kästchen kannst du, wenn es viel Text gibt, ebenso gut in zwei versetzte Kästchen aufteilen, eines links oben, das andere rechts unten (Im ersten Bild). Der Sprung auf das nächste Kästchen ist gleichzeitig wie eine "Sprechpause" und kann gezielt eingesetzt werden.
Weiters könntest du dir noch überlegen, ob du dem Erzählertext eine andere Kastenfarbe geben willst (leicht gelb z.B.)

Schriftart: Unbedingt eine andere verwenden. Hier gibt's keine Umlaute und das liest sich schlecht.

Dialog - Inhalt: Da gibt es manchmal ein paar holprige Stellen: "Vielen Dank. Zu den Quartieren geht es hier entlang?" - "Ja, sie sind schon richtig." … Wenn du das für dich selbst mal laut vorliest, merkst du vielleicht, dass das nicht ganz rund klingt. Besonders die Frage würde man in der Form von der Satzstellung her umstellen. Eher so: "Geht's hier zu den Quartieren?" – "Ja, gerade aus und die Treppe hoch."

Am besten lässt man den Comic oft ein oder zwei Wochen liegen und liest ihn sich selbst nochmal bewusst und mit einem frischen Blick durch. Da fallen einem schon einige Fehler im Lesefluss auf.

Übergänge: Es ist machmal nicht ganz klar wer hier nun wer ist. Ich bin mir nicht sicher, ob "Die Chefin" hier nun auf ihre Energieleiste guckt und bemerkt, dass sie bald leer ist. Dann scheint sie sich zu verwandeln und dem Giganten ein Auge auszureißen. Das sieht man aber nicht direkt, nur den Faden sieht man aus ihrem Mundwinkel hängen.
Die drei Gesichtsausdrücke der blonden Chefin sind ebenfalls nicht ganz klar. Fühlt sie Mitleid und wird dann wieder streng? Es schlägt sich auch ihr Anime Gesicht mit dem Stil der anderen Charaktere.
Hin und wieder spielen Text und Bild nicht ganz zusammen. Im ersten Bild beispielsweise ist es nicht klar, was da eigentlich abgeht. Hält da ein Gigant ein Gebäude in der Hand? Was hat das mit dem Text zu tun? Welche Gebäude zeigst du da?

Manchmal hilft es in turbulenten Szenen wenigstens ein bisschen was von dem Schauplatz im Hintergrund anzudeuten. Man nennt das im Film "establishing shots" - und zwar kommt erst ein einleitendes Bild von der gesamten Szenerie (mit Erzählerblase "Man traf sich an Ort So-und-so" und dann runter "auf den Boden" zu den Personen, die miteinander sprechen. Während den Kämpfen könnte man beispielsweise markante Punkte der Umgebung im Hintergrund andeuten, zum Beispiel ein Gebäude oder einen Berg. Sonst hat der Leser kein Gefühl für die Örtlichkeit. Zwar kann man schon auch hierbei stark reduziert vorgehen und wie in manchen Mangas nur Böden und leere Hintergründe bringen, aber hier funktioniert das nicht so gut.

Zeichnung: Die Hände sind oft zu klein geraten (z.B. Der Typ mit Umhang auf dem Bett).
Die Bildfolge des Kampfes an der Stelle "Noch so % Energie" bis zum "BOOM" sitzt von den Bewegungen her nicht so ganz. Das Zurückweichen bei dem "PUNCH" sieht nicht schlüssig aus. Wurde sie nun erwischt? Dann sieht noch der Sprung der helleren Figur im Bild vor dem BOOM nicht gut aus. Hast du da digitale Figuren als Vorlage genommen oder so eine Manequin-Figur, deren Gliedmaßen man bewegen kann? Die haben leider sehr oft realitätsferne Posen, weil die Gelenke einfach nicht wirklich alle Haltungen nachstellen können.

Im Verlauf des Comics wechselt auch öfters der Stil der Outlines. Mal sind sie sehr sauber, dann wieder mit einer andere Pinselspitze gezogen, dann wieder gröber und dünner. Ich denke mal, das ist ein erster Entwurf, den du noch verfeinern wirst. Viele Elemente sind noch gar nicht behandelt, wie das springende Glas.

---

Abschließend muss man dir ein dickes Lob dafür aussprechen, dass du dich an eine so große Comicgeschichte ranwagst. Ich denke, das kann eine sehr spannende Story werden. Zeig den Comic so vielen Bekannten wie möglich und frag, ob sie dir Tips geben können. Die Dinge, die am häufigsten angesprochen werden, sind dann die dringensten Baustellen.
Auf jeden Fall mal, toi toi toi! Und wir freuen uns darauf die kommenden Entwicklungen der Geschichte zu sehen! !!!
 
Leichnam - 21.01.18 15:45
Ich glaube, Pauercmx kann Dir da wirklich weiterhelfen. Der Mann bringts immer ziemlich auf den Punkt.
Mal gucken, ob ers noch sieht hier.
 
AbstrakterYagharek - 21.01.18 15:35
Das passiert ja auch gar nicht so selten.
Es gibt eine Menge Webcomics, die gezeichnet wurden und später dann noch einmal neu.

Man muss sich auf Ursachenforschung begeben und herausfinden, was beim lesen noch stört.
 
Leichnam - 21.01.18 15:23
Man könnte, habs jetzt durchgelesen, den Comic wie ne Art Storybook sehen. Nochmal neu machen die Geschichte, diesmal mit mehr Kinofeeling. Feinschliff!
 
Leichnam - 21.01.18 15:12
Alles gut! So soll es sein!
Bleib am Ball!
Ich wurde zu meinen Beginnerzeiten auch nur belächelt. Auf Toonlight, gibts heute nicht mehr. Aber ich hab immer weitergekämpft. Neben regulärem Job im Stahlbau und Familie. Heute kennen mich sogar Leute wie Rabe, BECK und Andreas Prüstel oder Miguel Fernandez und Harm Bengen! Ne hohe Ehre!
Es ist wie immer im Leben: Harte Arbeit zahlt sich irgendwann aus!

Und ja: Spaß! Das muss es IMMER machen! Sonst ist es vergeudete Lebenszeit.
 
AbstrakterYagharek - 21.01.18 15:07
Alles gut.
Nein, ich freu mich doch dass ihr so ehrlich seid.

Das gute daran ist ja, dass man als Autor/ Zeichner manchmal auf dem Schlauch steht und jemand von außen viel besser sieht, was noch zu verbessern ist.

Ich übersetz den ja auch nicht aus Frustration, sondern aus Spaß.

 
Leichnam - 21.01.18 15:01
Du wolltest Meinungen ... Sollen wir lügen, damit es Dir in den Kram passt?

Es ist nun mal so, dass es noch Arbeit abverlangt von Deiner Seite. Es kommt natürlich auch darauf an, was oder wen Du erreichen willst. Den großen Markt oder eher die Comic-Underground-Leser?

Schau Dir mal den Zano an. Appetit des Löwen. Das ist zum Beispiel ein ziemlich perfekter Underground-Comic, gibt gar ne Fortsetzung.
http://www.toonsup.com/zano

Kann mir vorstellen, sehr lebhaft, dass es frustrierend sein kann, wenn man monatelang an so ner Sache arbeitet und dann kommts nicht richtig an. Aber erstens sind es wirklich nur die allerersten Meinungen - da kommen sicher noch welche - und zweitens: Man kann freilich auch komplett sein Ding machen, ohne Meinungseinholung. BECK macht das zum Beispiel. Und er polarisiert ohne Ende. (Bereich Cartoon.)
Das könnte man auch im Comicbereich machen: Einfach tun! Ohne Meinungseinholung. Auch dann wirds irgendwann Feedback geben. Oder aber es geht unter, auch das ist möglich. Es ist halt auch im Grafikbereich alles völlig übersättigt. Man muss sich heute schon ziemlich von der Menge abheben, um überhaupt noch aufzufallen. Das ist ne harte Tatsache.
 
AbstrakterYagharek - 21.01.18 14:56
ich bin den Comic gerade am übersetzen.
Im englischsprachigen Raum ist man deutlich passionierter, wenn es um etwas abgehobene Actioncomics geht.
 
Leichnam - 21.01.18 14:50
Comic ist wie Filme machen. Die einzelnen Szenen müssen gut überlegt sein und auch in psychologischer Hinsicht passen. Dazu Perspektivenwechsel und neue Beleuchtungen, wenn angebracht.
Das ist aber dann schon die höhere Schule.
 
AbstrakterYagharek - 21.01.18 14:36
Ich habe gehofft, die Kämpfe würden gerade dadurch übersichtlich, weil ich mich auf sehr wenige Kampfhandlungen beschränkt habe , es passieren immer nur 2 3 Dinge, dann sind sie wieder vorbei.

Aber gute Idee, es würde sicher helfen, für das Erscheinen der Roboter mehrere Panels zu verwenden und dann auch die Umgebung und die anderen Charaktere gleichzeitig zu zeigen, damit man die Verhältnisse versteht und klar ist, wer sich wo in der Kampfszene befindet.
Das wird sie sicher übersichtlicher machen.
 
Sponkhonk  -   Junior (15 Jahre) - 21.01.18 14:26
Ich persönlich finde die Kämpfe unübersichtlich.Die Gegner erscheinen einfach sehr plötzlich(mir geht das zu schnell).Und die Verwandlung habe ich zuerst auch nicht kapiert weil man nicht sieht wie das passiert und plötzlich ist statt den alten man steht dann dort plötzlich ein Roboteroder irgendein Fantasywesen.
 
Leichnam - 21.01.18 14:12
Na, mal sehen, obs echte Fans dieser Richtung gibt. Die werden sicherlich nicht nur grob drübergucken.
Verfolge Dein tolles Hobby unbedingt weiter!
 
AbstrakterYagharek - 21.01.18 14:10
Das kann ich gut nachvollziehen.
Danke, dass du zumindest mal drüberschaust.

Wobei ich zumindest nicht besonders viel text drin habe, davon profitiert der Comic evtl.
 
Leichnam - 21.01.18 14:07
Mich schreckt das bisschen ab alles. Per Monitor so ne Stange lesen?

Der erste Eindruck ist nicht so dolle. Zeichnerisch voll okay, aber die Panels wirken sehr klinisch bzw. leer. Extrem wenig Hintergrundgestaltung in grafischer Hinsicht. Das macht den ersten Eindruck (zumindest bei mir, kann da nicht für andere sprechen) sofort ziemlich langweilig. Es scheint auch, dass sich das Ding sehr ernst nimmt, nur wenig Humor. Solche Comics lese ich in der Regel eigentlich gar nicht.
Ich hab mal drei oder vier solcher Superheldenhefte gelesen und hab mich extrem gelangweilt dabei. Aber wenn man auf Superhelden abfährt, ist das freilich sicher anders.
Ich persönlich verneige mich vor Deinen zeichnerischen Fähigkeiten, unbedingt. Man sieht, Du hast da Talent. Es ist noch Entwicklungsphase, klar.
Aber daran denken: Grafisch muss mehr los sein in den Panels. Nicht so nackend.
Und wie gesagt: Es gibt Freaks zu dem Thema, bin da wohl auch der falsche Ansprechpartner.

Und lasse Dich bitte nicht von einer Einzelmeinung entmutigen! Das lege ich Dir unbedingt ans Herz! (Wegen des Fortsetzung folgt und Fragezeichen ...)
 
 

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