Forum | Allgemeines | Adobe Photoshop (R): Texturen im Adobe Photoshop einsetzen

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Texturen im Adobe Photoshop einsetzen

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Fuchskind - 19.05.11 17:02
Super, da freu ich mich schon drauf!
 
LiddlBuddha - 19.05.11 16:51
Erm... Wenn alles klappen sollte, kommt die Leseprobe für den Druck Ende Juni.
Da kommen die Ergebnisse in fertiger Leseform.
 
Fuchskind - 19.05.11 16:46
Gern geschehen und immer wieder .

Klasse, würde ja gern mal die Ergebnisse sehen .
 
LiddlBuddha - 19.05.11 16:40
Ich habe gerade es mit einer Mischung aus einer Elefantenhaut und einem Leopardenfell probiert!

Klasse Sache mit der Strukturierung! Vielen Dank Dir nochmals!
 
Fuchskind - 19.05.11 16:30
Juhuu, freu .

Ach, oft weiß man einfach nicht, wo sich welche Funktion versteckt oder wie manche Komponenten miteinander agieren, das ist ganz normal . Irgendwann hat man dann, nach viel Übung und Frustration , die wichtigsten Funktionen in einem Program raus. Und gerade PS ist so unglaublich vielseitig und umfassend, dass man eine ganze Weile braucht, bis man die wichtigsten Anwendungen drauf hat .
 
LiddlBuddha - 19.05.11 16:18
Treffer und versenkt, Dani!

Ich wollte das genau wissen, weil ich mich noch nicht mit sowas beschäftigt habe. Hört sich einfach an als gedacht. Warum sind es die einfachsten Dinge, die ich manchmal nicht kapiere???
 
Fuchskind - 19.05.11 15:49
Huhu Marco,

ach so, da hab ich dich völlig falsch verstanden, sorry .

Hier ist ein schönes Tut für ein Leopardenfell in PS: http://www.photoshopforfun.com/leapard_texture.htm

Für andere Muster gibt es ganz viele Tutorials im Netz.

Wenn du dann das gewünschte Muster erstellt hast, musst du über "Bearbeiten/Muster festlegen" die Grafik als Muster speichern und kannst dann unter den Pinseleigenschaften das Muster als Struktur laden. Über die verschiedenen Modi kannst du die Struktur dann kontrollieren (multiplizieren, subtrahieren etc.).

Hab ich es jetzt getroffen?
 
LiddlBuddha - 19.05.11 13:59
Huhu Dani!

Den Pinsel erstellen kann bereits. Ich meine die Verarbeitung der Pinsel, wie Streuung, Dualer Pinsel und Formeigenschaften.
Und dort gibt es die Struktur für den Pinsel. Und da kann man die Endlosmuster einfügen. Aber wie mache ich solche Endlosmuster/ -texturen??

Danke Dir trotzdem!
 
Fuchskind - 19.05.11 12:08
Huhu Marco,

du erstellst eine neue Datei in PS (am besten 2500x2500 px, das ist die maximale Größe für Brushes in PS), Farbmodus dabei auf Graustufen setzen, da Pinsel in PS eh immer schwarz/weiß basierend sind. Dann lädst du in diese Datei das Bild, das später als Brush dienen soll (also z.B. Leopardenfell). Jetzt kannst du noch nach herzenslust diese Datei bearbeiten, mehr Tiefe/Lichter etc. geben, bis es gut aussieht (Helligkeit, Kontraste, Gradiationskurven...).
Bist du dann zufrieden, kannst du unter "Bearbeiten/Pinselvorgaben festlegen" den Brush speichern .

Et voilà, der individuelle Pinsel ist fertig!
Ich hoffe, das hilft dir weiter .

LG, Fuchskind
 
LiddlBuddha - 19.05.11 10:59
Endlostexturen erzeugen  

Hallo zusammen.


Wie kann ich eine Endlostextur mittels Fotovorlagen ( z.B.: Leopardenfell )
als Struktur für die Pinselspitzeneinstellung erstellen?
Was muss ich beachten?

LG
LiddlBuddha
 
Waterwing - 03.03.11 19:33
Oder man kann an der Farbbalance rumspielen .... das gibt auch ganz nette Effekte (farbtechnisch gesehen) bzw. man legt nen Farbverlauf drüber ^^ Und dann schwächt man das ganz etwas ab mit z.B Matt zeichnen, weil irgendwie finde ich wenn die Textur zu echt wirkt passt das häufig net so recht ins Bild öö
 
Ron (toonsUp Admin) - 03.03.11 13:37
Achso: Zur vielseitigeren Verwendung von Texturen, dran denken die Farbe anzupassen (im PS: Image -> Adjustments -> Hue/Saturation). Ich habe anfangs nicht dran gedacht und hatte dann Probleme eine rote Textur für ein gelbes Objekt zu verwenden und so...
 
Ron (toonsUp Admin) - 02.08.10 11:33
PS: Anstatt in der Textur zu radieren würde ich eine Maske empfehlen, auf der radiert wird (bzw. Weiß gezeichnet wird). Somit machst Du Dir die Textur nicht kaputt wenn Du es doch anders radieren möchtest...
 
LiddlBuddha - 31.07.10 09:23
Was ich auch gern mache:

Ich dupliziere mir die Texturen und radiere einige Stellen mit dem weichen Radierer ( Kante 0% ) weg und setze die Ebene auf (z.B.) Multiplizieren und eine Deckkraft zwischen 50 & 90% je nach Deckungseffekt, der erzeilt werden soll.

Bei dynamischen Sachen probiere ich aus, ob ich den radialen Weichzeichner einsetze oder ob ich eine einfache Bewegungsunschärfe darstelle.

Durch die Verschmelzung mit den diesen gefilterten Effekten erschaffe ich somit eine neue Textur, die ausgewöhnlich auf jeden Elementar passt.
( Ich werde bei Zeit mal ein Tutorial erstellen )

@Ron: Gibt es eine Möglichkeit erstellte Tutorials zusammeln und als ein "Download-Thread" in Form von PDF/ JPEG nur für TU-Mitglider frei zu stellen???
 
Waterwing - 30.07.10 23:49
Oder wenn man direkt auf der Textur arbeiten will macht man einfach ne Sicherheitskope der Anfangsdatei auf dem neuen Layer und kann dann nach belieben rumkitzeln ^^

P.S
Ich finde es auch immer schön mit der Farbbalance rumzuspielen, weil andere Farben ja oft auch andere Effekte ergeben ^^
 
Ron (toonsUp Admin) - 28.07.10 11:55
Texturen im Adobe Photoshop einsetzen 

kfcomics hat mich drauf gebracht, Texturen in Cartoons einzusetzen. Das bläht die PSD-Files zwar ganz schön auf, kann aber auch einen sehr schönen Effekt erzielen. So mache ich das:

1.) Texturen erstellen (Foto, oder freie Texturen aus dem Internet laden, z. B. http://www.bittbox.com).

2.) Textur als eigene Ebene in das PSD-File ziehen und auf die benötigte Größe skalieren. Ggf. auch die Farbe invertieren. Für den Boden verzerre ich sie auch noch (Transform - Perspective).

Und jetzt variiere ich immer je nachdem was für einen Effekt ich haben möchte:

3.) Von dem zu texturierenden Objekt erstelle ich eine Maske, die ich direkt dem Textur-Layer hinzufüge. Ggf. erstelle ich auch einen eigenen Layer in dem ich das Objekt weiß maskiere und gruppiere alle anderen dazugehörigen Layer über diesem.

4a.) Je nachdem was ich will stelle ich jetzt den "Blending Mode" der Textur-Ebene um auf z. B. Linear Burn, Soft Light, Multiply, damit er der darunter liegende Farbe das Muster gibt.

4b.) Manchmal koloriere ich auch über dem Textur-Layer (Kolorierungs-Layer: Blending Mode Color oder Multiply und Textur-Layer: Blending Mode Normal).

Ein wenig rumprobieren bringt schon schnell schöne Ergebnisse. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, die Textur nicht zu beschneiden, sondern zu maskieren. So kann man sie auch später noch verschieben, drehen, skalieren, usw.
 
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