Illustration Buddha
Ein eher provokantes Bild von mir diesmal.
Wie man sieht, handelt es sich hier um eine Frau (bzw. Nonne), was innerhalb des Buddhismus eher selten auftritt und deshalb eher als untypisch und umstritten gilt. Behauptet wird von einigen veralteten Schriften, dass Frauen Bodhi (den höchsten Geisteszustand) nicht erreichen können im Gegensatz zu Männern.
was ich persönlich für völligen Schwachsinn halte (und sexistisch) und hier mit ausdrücken möchte.

Sie ist auf ihrem Weg unter dem Baum ihren Platz einzunehmen, wie Buddha es damals tat um zu meditieren und schließlich Bodhi zu erfahren.

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Fledermaus - 02.05.17 07:44
Was männlich und was weiblich ist, ist vorwiegend anerzogen. Um 19Jh. galt Rosa zB noch als Farbe für Jungs und Blau für Mädchen.

Es mag zwar Stereotypen geben, aber am Ende ist selbst biologisch und charakterlich jeder Körper ein Unikat.
 
Voizel - 02.05.17 06:48
Der einzige Unterschied zwischen Frauen und Männern ist rein biologisch.
Der Fehler jeder Religion ist, dass sie Männer und Frauen voneinander inhaltlich trennen, bzw. Geschlechterbezogen Unterschiede aufstellen, statt jedes Individium für sich zu betrachten. Dafür gibt es in jeder Religion andere Gründe. Im Buddhismus hatte es einen ganz eigen Grund, der vor allem mit dem damaligen Umstände zu tun hatte. Frauen wurden als Sünde gesehen, als verführerisch, als Gefahr für den Mann seinen Gelüsten nachgehen zu wollen. Deswegen haben Nonnen auch mehr Regeln zu befolgen als Mönche bis heute.
Ja, es gibt Unterschiede zwischen Frau und Mann, aber...es gibt auch Unterschiede zwischen Mann und Mann und Frau und Frau. Mein Geschlecht macht mich nicht aus, es ist nur ein kleiner Teil von mir (was der Buddhismus lusttigerweise AUCH sagt und sich damit selbst widerspricht)
Zu behaupten die Frau ist zu verallgemeinern, ist höchst sexistisch, genauso gilt dies für den Mann.
Wir sind nicht gleich, jeder von uns ist anders, und das muss man(n) verstehen.
 
Fledermaus - 02.05.17 06:40
Protestantisch

Nur rumsitzen und nichts tun wäre auch nichts für mich. Aber man sitzt ja nicht nur rum, man versucht doch seinen Geist zu leeren und zu formen. Bzw ich muss noch mal nachlesen, wie das war.
 
SeplundPetra - 01.05.17 22:01
Haha - moderne Christen haben für mich immer so einen evangelikalen Beigeschmack...

Im Film Dogma gibt es da kurz vor Schluss was Feines: Die Idee ist gut - das, was die Religionen daraus gemacht haben aber leider nicht.
 
Rob - 01.05.17 21:06
Tja, die Christen sind halt am modernsten

Sehr proessionelle Darstellung!
 
Miezel - 01.05.17 19:50
Dauerte das bei Buddha nicht 40 Jahre? Ich glaube so lange untätig sein kann Frau nur sehr schwer ertragen, nicht das sie es nicht könnte, nur ist sie mehr voll Leben als das sich sich dem Nichtstun zufrieden geben mag, oder?
 
Kiste - 01.05.17 18:54
Toll Bild und tolles Statement. War mir bisher auch nicht bekannt, dass solche Unterschiede im Buddhismus existieren. Kam mir immer so vor, als ob die Mönche/ Nonnen durch den Unilook munter durchmischt sind. Wahrscheinlich habe ich da aber nur Männer gesehen
 
Zan - 01.05.17 17:40
sehr schönes statement :D ich finde das auch schwachsinnig, da man ja mittlerweile bewiesen hat, dass frauen dem manne gleichgestellt sind. wenn man es nur will kann man es schaffen selbst stärker als die männerwelt zu werden also lasst euch niemals sagen ihr könnt das nicht!
 
Leichnam - 01.05.17 15:18
Man halte es doch schlicht so: Keine Religionen (denn welche ist Wahrheit?) sowie Damen und Herren sind gleichwertig.
Warum das beim Verdienst im Job nicht so ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
 
Voizel - 01.05.17 15:06
@Fledermaus lieben Dank

@Hapsam Das sieht man leider schon allein daran wie viele Mönche es im Gegensatz zu Nonnen im Buddhismus gibt.
Die Nonnenorden sind leider sehr selten aufzufinden und die meisten Frauen die den Buddhismus ausleben und an die Wiedergeburt glauben, wünschen sich als Mann wiedergeboren zu werden, damit sie Bodhi (und Nirvana) erreichen können.
Was wie ich finde, der völlig falsche Ansatz ist und die Frau ziemlich abwertend behandelt.
Ich habe einen sehr interessanten Bericht darüber gestern gelesen
Vielleicht interessiert es den ein oder anderen hier auch
Hier einzusehen http://www.ftbb.de/Texte/Die%20Rolle%20der%20Frau%20im%20Buddhismus.pdf

@Leichnam das ist sie durchaus und deswegen fühle ich mich ihr auch sehr sehr verbunden. Allerdings gibt es wohl in jeder Religion (auch wenn der Buddhismus für mich eher eine Geistesreligion ist, keine Glaubensreligion) Probleme und Ungereimtheiten. Die Frau ist leider sehr oft diejenigen die den Kürzen zieht. Tatsächlich ist die evangelische Kirche da bisher die einzige, die Frauen auch miteinbezieht in ihre Traditionen.
 
Hapsam - 01.05.17 14:05
Find ich sehr merkwürdig das sowas im Buddhismus existiert, dachte die physische Form ist da recht irrelevant und das die Aktionen im Leben das Hauptsächliche ist. Tolles Bild.
 
Leichnam - 01.05.17 13:48
"veraltete Schriften" ... Herrrrrlich!

Aber Buddhismus ist bestimmt wenigstens die friedlichste Religion auf Erden.
 
Fledermaus - 01.05.17 07:05
Schönes Bild. Alter Zeitgeist liegt eben nicht immer richtig.
 
 

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