Illustration Tatort 9

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Bommel (toonsUp Team) - 23.12.16 10:30
... nur zu miro2 ...
Es heißt ja nicht umsonst Tatort und wer weiß, vielleicht ist das Offensichtliche am Ende gar nicht der Weisheit letzter Schluss.
 
SeplundPetra - 22.12.16 22:07
Magst Du uns die nicht auch erzählen? Ich hab versucht die Geschichte, die ich dazu gleich vor mir hatte aufzuschreiben und finde es immer interessant was andere sich denken...

Aber Kopfkino ist natürlich immer das schönste...
 
miro2 - 22.12.16 21:20
Ich mag einfach die Geschichte, die sich in meinem Kopf abspielt, wenn ich das Einhorn und die (Blut-)Lache sehe.
Alles Weitere ist mir zu kompliziert.
 
SeplundPetra - 22.12.16 12:56
Wirken lassen? War das ne Tablette?
Lass es doch lieber "sacken" - ist ja immerhin Weihnachtszeit. Da passt "sacken" ganz gut, finde ich.
 
Bommel (toonsUp Team) - 22.12.16 00:07
... boah ... das muss ich erst mal wirken lassen.
 
SeplundPetra - 21.12.16 22:54
Lieber Bommel!
Gerne habe ich diese Herleitung bemüht, um das Geschehen des Bildes ins entsprechende Licht zu rücken.
Sicherlich hast Du recht, wenn Dir etwas im Hirn steckt - eine Geschichte über die Verwandlung eines Einhorns. Aber es ist mitnichten ein schlimmes Nachtgeschöpf gewesen, wie es etwa Melissa Benson einst für eine MagicTG-Karte so würdevoll in Szene gesetzt hat. Nein.
Es gab nur eine einzige Begebenheit, in der sich ein Einhorn einst zu einer schlimmen Tat hinreißen ließ - aber das auch nur, weil es bösartiger Weise dazu provoziert worden ist, wie man hier nachlesen kann: http://www.toonsup.de/cartoons/einhoerner?sid=50637

Eine Waffe ist solch ein Einhornhorn mitnichten.
Die Experten streiten zwar über die Herkunft und den Zweck dieses Horns und die Thesen reichen dabei von abstrusen Behauptungen rund um "nachwachsende Eiswaffeln" für den Fall, dass es einmal im Sommer Speiseeiskugeln regnen sollte bis hin zu der These der Winzer, dass es sich bei dem Horn um eine Art Korkenzieher handelt und die Einhörner einst von einem findigen und ebenso windigen Winzer aus der Moselgegend gezüchtet worden sind, nur um ihm behilflich zu sein. Manch einer behauptet gar, dass es ursprünglich recht viele Einhörner gab, die er gezüchtet hatte, aber diese nie aus seinen riesigen Weinkellern ans Tageslicht entließ, damit sie ihm niemand stehlen konnte. Düstere Legende ranken sich um diesen Winzer, der noch dazu recht klein von Wuchs war - ein echter Winzlingwinzer also. Es gibt sogar einen Zungenbrecher, der unlängst bei Ausgrabungen in einem alten, verschollenen Weinkeller, der seinem Besitz zugeschrieben wird, in den Stein geritzt gewesen sein soll:
Der windige Winzer war winzig von Wuchs,
drum bangt der windige Winzwinzer vorm Luchs*.

Es gibt sogar Einhorntheoretiker, die vertreten die Ansicht, Einhörner seien ursprünglich dazu gezüchtet worden, im Kampfeinsatz bei Rittern, Kavallerie und anderen berittenen Kämpfern, als zusätzliche Waffen zu fungieren. Das Scheitern dieser Experimente sei nur der Gutmütigkeit der Einhörner geschuldet, die sich weigerten im Kampfe ihre Hörner den Wünschen der Reiter entsprechend einzusetzen. Eine ganz ähnliche Variante vertreten die Jagdtheorievertreter über deren Einsatz bei der Jagd.
Ein Chimärengenetiker hat unlängst sogar gemeint, er könne durch Kreuzung eines Shetlandponys und eines Narwals neue Einhörner schaffen. Warum es nur mit Shetlandponys gelänge - diese Frage ließ er bis heute unbeantwortet. Ein paar Meeresbiologen der Universität zu Reykjavik behaupteten, sie hätten auf einer Unterseemission mit ein paar Inuitnachfahren zusammengearbeitet, die waren sich sicher, dass ihre Ahnen von Einhörnern erzählten - allerdings Unterwassereinhörnern. Was hieran besonders ist, ist die Verquickung von einem Mix aus Narwal und Pferd - allerdings Seepferdchen - und darum auch mit der Geschichte, in dem es um die Winzigkeit geht.
Aber wie dem auch sei - meine Herleitung ist ja nur eine These und nicht wirklich fundiert, da mir dazu entscheidende Ansichten (Gesichtsfarbe des Weihnachtsmannes, Gesichtsausdruck des Einhorns, Daten zur Muskelbeanspruchung des Einhornhalses [hat der Weihnachtsmann womöglich schon gekniet aufgrund der Vergiftung durch den Apfel und musste daher das Einhorn den Hals senken oder stand der Weihnachtsmann noch, das würde sich auch auf den Einstechkanal auswirken]) fehlen.
 
SeplundPetra - 21.12.16 22:53
*Bei dem Wort Luchs sind sich die Grabungsleiter nicht einig gewesen, da der erste Buchstabe etwas unleserlich eingeritzt war und es in der Moselgegend schon lange keine Luchse mehr gibt. Darum vermuten einige, es handele sich lediglich um den Fuchs. Das würde auch wieder passen, da ein Fuchs ja für gewöhnlich noch kleiner als ein Luchs ist und somit die Winzigkeit des Winzers noch zusätzlich verdeutlichen würde.
 
Bommel (toonsUp Team) - 21.12.16 22:11
... hah, die Unendlichkeit der Wiederholungen, die Geschichte des Weihnachtsmann ist wie das Fernsehprogramm auf tausend Kanälen.

@ Seplund Petra: Vieleen, vielen Dank für dies Herleitung des Geschehens ala Hercule Poirot.

Obwohl die These an der Lieblichkeit des Einhorn scheitert. Warum trägt so ein Geschöpf der Güte, Fröhlichkeit und des Mitgefühls sooo eine Waffe auf der Stirn des Lichts?
.... grübel,grübel,grübel .... Vielleicht will es uns hinter das Selbige führen, denn ich habe gelesen, dass aus so manchen lieblichen Einhorn ein fleischfressender, Feuer sprühender, schwarzer Nachtmar wurde.
 
SeplundPetra - 21.12.16 11:53
 
antonreiser (toonsUp Admin) - 21.12.16 11:34
@ SeplundPetra: Das überzeugt mich.
 
SeplundPetra - 21.12.16 11:28
Ich glaube Folgendes ist passiert:
Der Weihnachtsmann hat in einen vergifteten Apfel gebissen und fing an zu würgen, bekam den abgebissenen Apfelpart aber nicht mehr heraus, das Gift begann bereits zu wirken. Sein Gesicht verfärbte sich womöglich schon - das lässt das Bildchen offen. Das Einhorn bemerkte, wie sich der Weihnachtsmann quälte und mit Gift, Apfel und Co. kämpfte - ein aussichtsloser Kampf, den er nach dem Biss niemals für sich entscheiden konnte. Da ein Einhorn (ich hätte fast Nashorn geschrieben) ja bekannterweise ein fröhliches und vor allem mitfühlendes und liebevolles Wesen ist und nur erscheint, wenn es vonnöten ist, machte es sich aus seiner Welt auf, dem Weihnachtsmann beizustehen. Da er ja bereits verloren war und keine Aussicht auf Besserung zu erwarten sein durfte, hat es sich der unglaublich schweren Aufgabe gestellt und den sterbenden und vor allem leidenden Weihnachtsmann von seinem vergeblichen Kampf erlöst. Darum galoppiert es auch guter Dinge von dannen. Es ist - spekulativerweise - sogar so erleichtert, dass der Weihnachtsmann sich nicht mehr zu quälen braucht, dass es regelrecht abhebt und sich wieder in seine eigenen Sphären aufmachen kann, da es seine gute Tat vollbracht hat.

Ich denke zudem, dass der Weihnachtsmann unendlich viele Leben hat - ja - haben muss. Denn wie anders ist dieses Bild zu deuten? Die durch die Spuren im Schnee verbildlichte Zahl - die Acht - ist ja bekanntlicherweise nichts geringeres als das Zeichen der Unendlichkeit. Und es ist ja definitiv eine "liegende" Acht und der Weihnachtsmann ein "liegendes" Element dieser liegenden Acht. Wir dürfen uns also über weitere Szenen freuen. Jedes Jahr aufs Neue...
 
antonreiser (toonsUp Admin) - 21.12.16 10:52
Da issa ja, der Tatort zum Fest.
(Wenn der Weihnachtsmann analog zur Katze neun Leben hat, dann ist es jetzt endgültig vorbei mit Weihnachten.)
 
Miezel - 21.12.16 10:38
ohjee, nu fällt Weihnachten doch aus
 
 

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