LeTom Thomas Hausmanninger Comiczeichner, Cartoonist, Hobbyzeichner





















LeTom

(Comiczeichner, Cartoonist)

Thomas Hausmanninger

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Ich lese gerne francobelgische, amerikanische und deutsche Comics, auch ein wenig Manga. Die francobelgischen Bandes dessinées (BD) liebe ich besonders dann, wenn sie detailreich gezeichnet sind und eine für mich interessante Story zu bieten haben. Das heißt im realistisch gezeichneten Bereich, dass die Erzählung komplex, differenziert und gerne auch metatextuell oder mit realweltlichen Bezügen angereichert sein sollte. Genrekost verachte ich jedoch nicht – ich lese gerne Krimis, Thriller, SciFi, Western, sparsam auch Horror. Da die französischsprachigen BDs inzwischen mengenmäßig mehr BD adultes als solche für Kinder produzieren – das zeigen schon die Regale bei fnac oder anderen großen Buchhandlungen –, gibt es hier ungemein gute, vielfältige Lektüre, die auch im Genre tieferen Sinn und differenzierte Perspektiven anzubieten hat. Bei uns bekannt sind dazu auf jeden Fall die Szenaristen Stephen Desberg und Matz. Wenig befreundet bin ich mit dem Roman graphique (unserer Graphic novel); ausführlich gezeichnete, farbige, opulente und filmisch angelegte Comics sind mir in jedem Fall lieber als die oft reduzierte oder zum Zeichen verflachte Bildlichkeit der Graphic novels.
Im humoristischen Feld sind Onepager und kurze Stories ebenso willkommen, wie lange Erzählungen. Natürlich liebe ich die Klassiker – Spirou, Tintin (Tim) –, darunter aber auch besonders die zentrale Serie des unvergleichlichen Szenaristen und Zeichners Michel Régnier alias Greg, Achille Talon. Bei uns sind in den 1970er Jahren einige wenige Alben unter dem Titel Albert Enzian erschienen, die wegen ihres Wortwitzes schwer zu übersetzende Serie war jedoch wohl damals für die Erwartungen der Verlage zu intellektuell und daher unter den gewünschten Absatzzahlen. In Frankreich gibt es eine wiederholt aufgelegte intégral-Ausgabe aller über 40 Alben und zwei Neuansätze nach Greg durch andere Teams, deren aktuelle Variante ich recht gelungen finde. Unter den neueren humoristischen Comics lese ich gerne etwa Kid Paddle, der es bei uns jetzt erst über den Umweg des Erfolgs von Game over auf den Markt zu schaffen scheint (Carlsen hat seinerzeit nach sechs Alben abgebrochen). Ebenso aber sind auch Les Profs (deutsch Die Pauker) nebst dem köstlichen spin off Boulard, Cédric, Imbattable (Deutsch Unschlagbar) oder alles von Lewis Trondheim Comics, bei denen ich keine Neuerscheinung verpasse. Joanns Sfars ungeheuere Produktivität nötigt mich freilich dazu, selektiver zu lesen – Le chat du rabbin (Die Katze des Rabbiners) und seine Vampirserien sind jedoch ein Muss und ein Genuss.
Amerikanische Comics begleiten mich seit Kindertagen. Ich verachte die Superhelden nicht, lese noch die Batman-Schiene von DC. Walking Dead fand ich im Comic besser als in der TV-Version, Black Hammer ist ein interessanter Metatext zu Superhelden und amerikanischen Erzählmustern generell.
Unter den deutschen Comicleuten sind es primär die Humoristen, die ich verfolge, auch im Übergang zu Cartoon und Mehrbildcartoons (wie sie etwa Franziska Becker macht). Bei Manga habe ich vor allem Jiro Taniguchi hoch geschätzt und fast alles gelesen, das es übersetzt gibt.
Und alles in dieser Schilderung wäre fortsetzbar… Um sie überschaubar zu halten, lasse ich es jedoch hierbei.


Klassifizierung Hobbyzeichner
Arbeitsgebiet ComicCartoon
Stilrichtungen Franco-Belgisch
Zeichenwerkzeuge TuscheWasserfarbeComputer
Veröffentlichungen Dr. Tom findet sich gedruckt bislang:
Seit 2009 in "Monte info" (Mitgliederzeitschrift des Münbchener Montessori-Vereins)
2010 - 2012 in "Comixene" (Nr. 109-115)
2013/14 sporadisch in "Comix" (4/2013, 7/2013, 12/2013 und 45/2014)
2012 in "Jazam: Der Sinn des Lebens"
in "Comicaze kostenlos" Nr. 27, 28, 37
Homepage www.toonsup.com/letom
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& Charaktere
Zu viel, um es hier zu listen, daher siehe oben zur Vorstellung.
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