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Freddy Mercury als Comic
TariToons (38 Min., 0. Komm.):
Zwei Tipps für das digitale Nachbearbeiten von Bildern:
1. Versuche immer das Bild korrekt herum zu drehen.
2. Und am besten auch zu schneiden.

Das kann man beides mit dem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm GIMP machen, das kannst du hier herunter laden:
https://www.gimp.org/
Bild drehen geht mit: [Bild] > [Transformation] > Gewünschte Option auswählen
Bild zuschneiden: [Rechteckige Auswahl] (das ist der kleine Kasten oben links in der Toolbox) > Den gewünschten Bereich mi der Maus auswählen > [Bild] > [Auf Auswahl zuschneiden]

Hoffe das hilft
Blupp
PeterD (1 Std., 0. Komm.):
Die Kabelführung: 1a.
Friseur
HaChri (3 Std., 0. Komm.):
Das fällt mir dazu ein, hatten wir mal in der Schule:

Der rechte Babier von Adelbert von Chamisso

Es war so nachhaltig das ich mich heute noch daran erinnern kann...
Klimawandel gibt es nicht
Rob (20 Std., 0. Komm.):
Diana, wenn du tatsächlich eine über die Jahre andauernde Erderwähnung wahrnimmst, dann respektiere ich das. Ich tue es nicht. Eine Zunahme der Extreme kann man, denke ich, aber schon annehmen. Die kältere Jahreszeit wird kälter und die wärmere wärmer mit kürzeren Übergängen dazwischen. Der gegenwärtige Kälteeinbruch wäre dafür ein gutes Beispiel.

Die globale, langfristige Gesamtentwicklung ist nicht so eindeutig wie immer behauptet wird, daher ist man ja vom Begriff Erderwärmung abgekommen und spricht mittlerweile nur noch von Klimawandel. Im Mittelalter gab es die mittelalterliche Wärmeperiode, in der Grönland eisfrei war (daher Grünland) und überall Wein angebaut wurde. Der Meeresspiegel war davon meines Wissens nach nicht betroffen.

Und überhaupt sind die gezeichneten Horrorszenarien völlig überzogen. Es wäre sogar für Flora und Fauna gut, wenn die Temperatur tatsächlich steigen würde. Von +10 Grad redet ja auch niemand. Es wird vermutet, dass es bis 2100 einen Anstieg von 1,8 Grad geben könnte. Das wäre wie gesagt nicht das allerschlechteste.

Den Meeresspiegelanstieg von behaupteten 3,2 mm im Jahr finde ich wie schon erwähnt fragwürdig und dieser sollte an Küstenregionen auch leicht zu überprüfen sein. Mathematischen Berechnungen vertraue ich nicht.

Klar sind Großkonzerne böse und die Natur wird in Mitleidenschaft gezogen. Aber anstatt sich auf die tatsächlichen Probleme wie etwa Erdölförderung, Fracking, Bodenübersäuerung oder Waldrodung zu konzentrieren wird eine Scheindebatte über CO2 und Temperaturanstieg aufgemacht bei der es nunmal auch um sehr viel Geld in Form von Entwicklungshilfe und Zertifikatenhandel geht. Die wissenschaftliche Gemeinde ist auch nicht frei von Korruption, leider.
Klimawandel gibt es nicht
DianaKennedy (23 Std., 0. Komm.):
Rob, wie auf der Seite die ich Dir verlinkt habe richtig erwähnt wird: Man darf sich nicht auf Einzelbespiele focussieren. Ob nun der Kilimanscharo im Jahre 2022 oder erst 2099 Schneefrei ist, ist im Kontext irrelevant und Vorhersagen darüber zwangsläufig spekulativ.
Auch kleine Schwankungen, die durchaus mal in die gegenteilige Richtung gehen können (Zuwachs von Grönlandeis 2017) ändern nichts am Trend.

Die globale, langfristige Gesamtentwicklung ist entscheidend. Und da gibt es schlichtweg nichts zu deuteln und zu leugnen. Die Fakten sind da und sprechen eine absolut eindeutige Sprache.

Postfaktisch ist es, wenn wenn einzelne, ergebnisorientierte "Studien" deren Ursprung allesamt zu bestimmte Interessengrupen zurückzuverfolgen sind, versuchen diese Fakten zu verdrehen oder gänzlich zu leugnen.

Mir ist wie gesagt schleierhaft, wie man sich dem Offensichtlichen so verschliessen kann. Ich kann ja noch nachvollziehen dass Grosskonzerne mit klimaschädlichen Tätigkeiten keinen Bock auf teure Umrüstungen und Neuorientierungen haben, aber was einzelne Bürger dazu bringt, beide Augen zu verschliessen und Verschwörungstheoretikern nachzulaufen, will mir nicht in den Kopf.

Liegt Dir das Gehalt von Wirtschafsmagnaten wie von RWE, Shell usw so am Herzen? Denn davon reden wir nämlich. Deren Angst, vielleicht mal eine Million weniger pro Monat zu verdienen ist das Motiv um aufwändige Klimawandel-Leugnung zu finanzieren und zu verbreiten.

Ich kann Dir nur raten, lies die wissenschaftlichen Berichte der internationalen Forschung und dann frag dich, welchen Grund diese überwältigenede Mehrheit von Forschern eigentlich hätte, im grossen Stil zu lügen. Und welchen Grund wohl wirtschaftsnahe Kreise und Typen wie zB Trump haben, den Klimawandel zu leugnen.





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